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Aktuelles

Autor: Frau Fegert
Artikel vom 05.08.2020

Augen auf beim Kleiderkauf

Sie ist unsere zweite Haut, sie unterstreicht unsere Persönlichkeit – unsere Kleidung. Noch nie war es so leicht, seine Garderobe zu wechseln. Bis zu 24 Kollektionen bieten manche Geschäfte jährlich ihren Kundinnen und Kunden an! Ebenso schnell wie sie gekauft ist, wird die Kleidung auch entsorgt. Fast Fashion nennt man diesen „Überkonsum“ an billigen Kleidern, die gerade mal für eine Saison gedacht sind. Welch „hohem Preis“ die Näherinnen in Billiglohnländern dafür bezahlen, ist uns oft nicht bewusst. Allein in Indien arbeiten über 100.000 Mädchen unter 18 Jahren unter furchtbaren, teils gefänginsähnlichen Bedingungen. Respekt für die Natur hat oft auch keinen hohen Stellenwert. So werden vielerorts Färbstoffe und Chemikalien direkt in Flüsse abgeleitet – mit verheerenden Folgen.

Was können wir tun, um die Situation vieler Arbeiterinnen, Arbeiter, Kinder in Dritte-Welt-Ländern zu verbessern und um unserer Umwelt zu helfen? Faire und weniger Klamotten kaufen ist mehr!

Was viele bei Tee, Kaffee und Bananen bereits tun, ist auch beim Kleiderkauf möglich. Achten Sie auf faire Siegel. Mit öko-fair produzierter Kleidung zeigen Sie Klasse statt Masse. Welche Siegel wertvoll sind, weitere Hintergrundinformationen und Tipps, wie man sich dem Fast-Fashion-Trend entziehen kann, finden Sie in dem Flyer „Augen auf beim Kleiderkauf“ von Femnet. Sie können ihn hier herunterladen.