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Aktuelles

Autor: Frau Fegert
Artikel vom 06.02.2019

Trinkwasser und seine Härte

Von Natur aus enthält Trinkwasser wertvolle Mineralien, wie Calcium und Magnesium. Die Menge dieser Mineralien wirkt sich auf die Eigenschaften des Trinkwassers aus: je mehr Calcium-Magnesium Verbindungen, desto härter ist das Trinkwasser. Wie viele dieser Verbindungen vorkommen, hat meist mit der Herkunft des Wassers zu tun. Weiches Wasser stammt dabei häufig aus Oberflächenwasser, hartes Wasser entsteht hingegen vor allem in Regionen mit Sand- und Kalkstein, durch das Grundwasser sickert und dabei die Mineralien aufnimmt.

Je härter das Wasser, desto mehr Kalk enthält es. Und das lagert sich sichtbar und weniger sichtbar in Haushaltgeräten wie Wasserkochern, Kaffeemaschinen, Wasch- und Spülmaschinen ab. Hartes Wasser schadet aber nicht der Gesundheit. Im Gegenteil: Durch die höhere Konzentration von Calcium und Magnesium ist das harte Wasser auch reicher an Nährstoffen.

Die Härte wird in Millimol Calciumkarbonat je Liter oder in "Grad deutscher Härte" (°dH) angegeben. Um die Härtegrade europaweit vergleichen zu können, wurden drei Härtebereiche festgelegt:
weich (< 1,5 mmol/l bzw. < 8,4 °dH),
mittel (1,5 – 2,5 mmol/l bzw. 8,4 – 14 °dH),
hart (> 2,5 mmol/l bzw. >14 °dH)

5 wichtige Tipps für den Umgang mit der Trinkwasser-Härte:

  1. Grundsätzlich gilt: je weicher das Wasser, desto weniger Waschmittel ist nötig. Das Trinkwasser in Maulbronn, Schmie und Zaisersweiher hat einen mittleren Härtegrad.
  2. Verzichten Sie auf Weichspüler, denn in den meisten Waschmitteln sind bereits Wasserenthärter enthalten.
  3. Die Wäsche maximal bei 40°C oder 60°C waschen, das vermeidet Kalkablagerungen.
  4. Mit hartem Trinkwasser lässt sich Handseife besser entfernen, bei weichem Trinkwasser können Sie weniger Seife verwenden.
  5. Auf Wasserfilter können Sie verzichten, denn unser Trinkwasser hat eine erstklassige Qualität.